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26.11.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Leistung! Kampf! Gesicht zeigen!

BIA-Stadtrat Karl Richter ist seit Samstag NPD-Landesvorsitzender

 

Der Münchner Kreisvorsitzende und ehrenamtliche BIA-Stadtrat Karl Richter (Bild) ist seit dem jüngsten Parteitag der bayerischen NPD am Samstag auch neuer Landesvorsitzender. Er wurde von den Delegierten bei einer (in Zahlen: 1) Gegenstimme zum Nachfolger des bisherigen langjährigen Amtsinhabers Ralf Ollert gewählt. Zu Stellvertretern bestimmten die Delegierten Sascha Roßmüller (Straubing) und Sigrid Schüßler (Aschaffenburg).

 

Der neue Landesvorsitzende bedankte sich bei Amtsvorgänger Ollert für die jahrelang mit großer Disziplin und Geduld geleistete Arbeit. An der „Schwelle des Wahljahres 2013“ gehe es darum, zunächst die vorhandenen Leistungspotentiale im Landesverband zu straffen und zu bündeln, damit den etablierten Versagerparteien im nächsten Jahr ein unvergeßlicher, offensiver und ideenreicher Wahlkampf geliefert werden könne. Auch für den „Tag X“, an dem das „System Merkel“ zum Offenbarungseid gezwungen sein werde, müsse die Bayern-NPD gerüstet sein.

 

Die Wahl des neuen Landesvorsitzenden, der gebürtiger Münchner ist und seit 2008 ein Stadrats-Mandat für die Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus wahrnimmt, unterstreicht die strategische Bedeutung, die die NPD der Landeshauptstadt und dem umgebenden Bezirk Oberbayern beimißt. Hier sind die Ergebnisse der Partei allenthalben noch ausbaufähig.

 

Auch der eigens zum Parteitag angereiste NPD-Vorsitzende Holger Apfel unterstrich in seinem Gastreferat, wie wichtig in den westlichen Bundesländern Präsenz und Erfolge der einzigen authentischen Oppositionspartei seien. Es gehe darum, der ungebremsten Überfremdung und Islamisierung Deutschlands Paroli zu bieten und angesichts des verbrecherischen Ausverkaufs deutscher Lebens- und Zukunftsinteressen als wählbare politische Alternative Gesicht zu zeigen.

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