npd-muenchen.de - NPD Kreisverband München

02.02.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Keine Berührungsängste

 CSU-Urgestein spricht beim Münchner NPD-Kreisverband

 

Selbst bei der Münchner CSU, die bekanntlich für Multikulti und Islamisierung steht, ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Christsoziales Urgestein, der Vorsitzende der Münchner Vereinigung alter Burschenschafter (VAB), Detlev Baasch, ließ es sich nicht nehmen und hielt auf der gestrigen Monatsversammlung des Münchner NPD-Kreisverbandes das Gastreferat über die „Geschichte der Treuhand in Mitteldeutschland nach 1990“. Baasch ist Träger des Goldenen Parteiabzeichens der CSU.

 

In seinem Vortrag beleuchtete Baasch, der heute in München und Landshut lebt, aus eigenem Erleben die Rolle der früheren Treuhandanstalt bei der Abwicklung der DDR und führte noch einmal die dramatischen Jahre nach der „Wende“ 1989/90 vor Augen. Dabei kamen insbesondere die finanz- und währungspolitischen Versäumnisse der damaligen Bundesregierung zur Sprache, während der durchaus fähige und patriotisch orientierte Detlev Karsten Rohwedder 1991 einem angeblichen RAF-Attentat zum Opfer fiel.

 

Der Münchner NPD-Kreisvorsitzende und Stadtrat Karl Richter bedankte sich bei Baasch für sein Stelldichein bei den Nationaldemokraten mit dem Hinweis, daß „Menschen mit aufrechter konservativer und patriotischer Grundhaltung bei der Münchner CSU heute Seltenheitswert haben“. Baasch bedankte sich für die Einladung und lobte das NPD-Publikum, bei dem „auch andere Meinungen willkommen“ seien.

 

Die Veranstaltung schloß nach einer lebhaften Diskussion gegen 22.00 Uhr.

 

München, 02.02.2012

 

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