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24.08.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Abschaffer – wie die Union unser Schulsystem ruiniert

Die Zeiten, in denen das „schwarze“ Bayern Deutschland Bildungs-Land Nummer eins war, sind lange vorbei. Darüber muß man sich nicht wundern, seit der Kultusminister im Freistaat Spaenle heißt – das ist der Mann, der als oberster bayerischer Bildungs-Beamter beim diesjährigen Abitur eigenhändig die Standards herunterschrauben ließ, damit nicht so viele Schüler durchfallen.

Die Folgen einer solchen Bildungspolitik, die den Familien zwar sorglose Sommerferien, den Schülern aber kaum das notwendige Rüstzeug für ihr weiteres Leben mit auf den Weg gibt, präsentierte jüngst der „Bildungsmonitor 2011“. Demnach liegt Bayern mit Platz vier nur noch im oberen Mittelfeld, während Platz eins unangefochten von Sachsen gehalten wird, und das schon zum sechsten Mal in Folge.

Es lohnt sich, den sächsischen Spitzenplatz genauer unter die Lupe zu nehmen:

  • Die Sachsen verzichten seit 1990 konsequent auf modischen Bildungs-Schnickschnack und lassen sich ihr bewährtes duales System von Mittelschule und Gymnasium von niemandem madig machen. Das schafft für Eltern und Lehrer Verläßlichkeit.
  • In Sachsen betreut jeder Lehrer weniger Schüler als andernorts und im Bundesdurchschnitt. Kleinere Klassen sind bekanntlich besser als größere, der einzelne Schüler kann besser gefördert werden.
  • Und, nicht ganz unwichtig: die Ausländeranteile halten sich an sächsischen Schulen (noch) erfreulich in Grenzen. Das bedeutet: keine Sprachprobleme, kein Deutschen-Mobbing auf dem Schulhof, bessere Leistungen für alle.

Die Bundes-CDU hält vom sächsischen Modell offenbar nicht allzu viel. Nur so ist das „Bildungskonzept“ zu verstehen, daß Bundesbildungsministerin Schavan jetzt der Öffentlichkeit vorstellte und das sie im Rahmen mehrerer „Bildungskonferenzen“ in den nächsten Monaten festklopfen möchte: aus dem dreigliedrigen soll demnach endgültig ein zweigliedriges Schulsystem werden, und alle, die nicht ins Gymnasium kommen, sollen in Zukunft auf die neue „Oberschule“ gehen.

Unter dem Strich bleiben Leistung und Vielfalt des deutschen Schulsystems, um das uns einmal die halbe Welt beneidete, dabei endgültig auf der Strecke – nicht nur das fragwürdige Verdienst linksgrüner Alt-68er, sondern auch schwarzer Knallchargen wie Spaenle, Schavan und Co.

 

 

 

 


Quelle:http://www.npd-bayern.de/

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