npd-muenchen.de - NPD Kreisverband München - Die soziale Heimatpartei

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30.01.2012

„Möglichst viele US-Soldaten möglichst bald raus!“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

 Post aus München für den US-Oberbe­fehl­shaber in Europa   Vor zwei Wochen hatte der Oberbe­fefehl­shaber der US-Truppen in Europa, Drei-Sterne-General Mark P. Hertling, das zweifel­hafte Vergnügen, den bayerischen Staats­kanz­leichef Thomas Kreuzer (CSU) bei sich zu empfangen. Kreuzer, so hatten Münchner Medien berichtet, hatte sich eigens in den Hubsch­rauber gesetzt, um direkt von der CSU-Klausur in Wildbad-Kreuth zu Hertling zu fliegen und ihn um den Verbleib möglichst vieler US-Soldaten in Bayern zu bitten.   Die NPD findet das nicht gut. Im Gegenteil hielten es die National­demo­kraten für viel besser, wenn möglichst viele amerikanische Soldaten möglichst schnell aus Bayern abzögen. Mit ihrer weltweiten Wildwest-Politik bringen uns die USA noch in Teufels Küche, und anders als Washington und seine hiesigen Propagan­datrompeten ist die NPD auch nicht der Meinung, daß uns der Iran bedroht. Die National­demo­kraten finden zudem, daß die Amerikaner das wissen sollten.   Das tut General Hertling nun, denn im Brief des stell­vertretenden ...

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10.01.2012

Schwere Brand­stiftung auf ein nationales Geschäft in Murnau

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erneut wurde das nationale Laden­geschäft in Murnau Opfer politisch motivierten Straftaten. Am letzten Tag des Jahres 2011kam es wieder zu einem feigen Anschlag. Am 31.12.2012 näherten sich zwei Jugendliche dem Laden­geschäft (Versand der Bewegung & NPD Oberland) und zündeten ein Feuer­werkskörper, der geziehlt auf das Gebäude geworfen wurde. Zum Glück wurde der Anschlag gleich erkannt und die Flammen gelöscht werden. Es entstand nur ein kleiner Sachschaden. Die Strafttat lautet „Schwere Brand­stiftung §306a“. Denn wenn man das Feuer nicht frühzeitig erkannt hätte, hätte es sich auf das bewohnte Haus ausge­breitet. Es wurde in Kauf genommen, daß dadurch Menschen in höchste Gefahr gebracht werden. Dieser Anschlag richtet sich erneut eindeutig gegen den NPD Kreis­vorsitzenden Matthias Polt und seine Familie. Die beiden Täter (Matthias K. & Simon P.) konnten erkannt und ermittelt werden. Somit sieht man auch in Murnau wieder woher die wirklichen Straftaten kommen. Für die System­medien, die Anschläge, ohne jeden Nachweis Rechts­radikalen in die Schuhe schiebt, ist dieser linke ...

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01.01.2012

Frohes Neues Jahr!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die bayerischen National­demo­kraten wünschen allen Mitst­reitern und Freunden und nicht zuletzt ihren Wählerinnen und Wählern ein frohes neues Jahr 2012, viel Glück, Gesundheit und Erfolg für die Zukunft.  Quelle: http://www.npd-bayern.de/ ...

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18.08.2011

Familien­förderung in Bayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

der Landes­verband Bayern bietet ab sofort einen Ratgeber "Familien­förderung in Bayern - gewußt wo, gewußt wie!" an. In diesem Ratgeber sind alle Möglich­keiten der Kinder- undFamilien­förderung -nicht nur für Arbeitslose - übersichtlich zusam­menfaßt. Bestellt werden kann das Flugblatt auch in größeren Mengen zur Weitergabe an Freunde und Bekannte bei der NPD-Landes­geschäfts­stelle unter info@npd-bayern.deQuelle: http://www.npd-bayern.de/ ...

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05.05.2011

Bundes­verfassungs­gericht stärkt Rechte der Täter

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das neueste Urteil des Bundes­verfassungs­gerichts muß wieder einmal für Befremden sorgen. Die bisherigen Gesetze im Zusam­menhang mit der Sicherungs­verwahrung weiterhin gefähr­licher Straftäter seien allesamt grund­gesetz­widrig. Das Bundes­verfassungs­gericht hat dem Gesetzgeber nun aufgegeben, binnen zwei Jahren eine neue Regelung zu erarbeiten, da die Sicherungs­verwahrung von gefähr­lichen Tätern nach Verbüßen der Haft mit dem Recht auf Freiheit nicht zu vereinbaren sei. Nur bei weiterhin hochge­fähr­lichen Tätern mit psychischer Störung sei eine verlängerte Verwahrung angemessen. Aber auch in diesen Fällen wird Therapie und Resozialisierung angeordnet, ungeachtet der Tatsache, daß die meisten psychisch gestörten Täter nicht therapierbar sind.   Auch vonseiten der Polizei wird das Urteil kritisiert, da entlassene und weiterhin gefährliche Kriminelle auch fortlaufend bewacht werden müssten. Diese Bewachung rund um die Uhr würde nach Aussage des Chefs der Gewer­kschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, 24 bis 26 Polizeibeamte beansp­ruchen, was monatliche Kosten in Höhe ...

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26.04.2011

Fruchtbarer Boden

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Ebersdorf bei Coburg ist die angestammte Bevölkerung durch ein geplantes Asylan­tenheim für das Auslän­derthema derzeit besonders sensibilisiert. Jetzt scheint endgültig festzus­tehen, daß etwa 70 abgelehnte Asylbe­werber im Ort aufgenommen werden müssen.Ursprünglich sollten es mehr als doppelt soviele Flüchtlinge sein, wogegen die Ebersdorfer aber lautstark protestiert hatten. Daraufhin entwarfen Bürge­rmeister und Landrat ihr “Konzept“ ...

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03.03.2011

Von Asylbe­werbern und Rentnern

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In Ebersdorf im Landkreis Coburg sollten in einer Nacht- und Nebelaktion 150 Asylbe­werber einquar­tiert werden. Dagegen formierte sich eine Bürge­rinitiative, die den erkennbar überwäl­tigenden Mehrheits­willen der einheimischen Bevölkerung repräsen­tiert. Das ficht jedoch die Politiker der Altparteien, Journalisten und Vertreter der so genannten gesell­schaftlich relevanten Gruppen (auch Zivil­gesell­schaft genannt) nicht an, sich für die Einquar­tierung der Fremden einzusetzen und den Ebersdorfern fremden­fein­dliche Motive zu unter­stellen. Der Coburger Pfarrer Michael Schadeberg empfiehlt der Gemeinde Ebersdorf die Aufnahme der Asylbe­werber (die in der Regel Wirtschafts­flücht­linge und Asylsch­windler sind, wie die Anerken­nungs­quoten ausweisen) als Heraus­forderung anzunehmen. Wie wäre es, wenn Herr Schadeberg mit gutem Beispiel voranginge und eine Anzahl von Balkan-Zigeunern in seinem Haus oder seiner Wohnung aufnimmt, sie verköstigt und kranken­versichert, sowie garantiert, daß diese Leute sich in unserem Land an das Gesetz halten? Die Vertreter der Altparteien setzen darauf, die als lästiges Stimmvieh angesehene einheimische ...

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14.11.2010

Leserbrief des burge­nlän­dischen SPD-Bürge­rmeisters Hans Püschel an die Mittel­deutsche Zeitung

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Ein Bürge­rmeister und langjäh­riges SPD-Mitglied aus einem kleinen Ort im Burge­nlandkreis macht sich Gedanken zu bewegenden gesell­schaft­lichen und politischen Problemen und formuliert diese in einem Leserbrief an die Mittel­deutsche Zeitung. Was macht die südsachsen-anhaltische Heimat­zeitung daraus? Nichts! „Spricht es für Demokratie, Weltof­fenheit und Toleranz, wenn von allen öffent­lichen Seiten auf eine unliebsame politische Gruppierung einge­schlagen wird? Da mir derartige Erscheinungen bereits vor 1990 nicht gefielen und ich mich dann automatisch mehr auf die Seite der Geschlagenen als der Schläger stelle, war es mir ein Bedürfnis, der Sache auf den Grund zu gehen und mich selbst zu überzeugen, was an den allseits Verteufelten so dran ist. Ich hab mich also am letzten Samstag in die Höhle des Löwen, ins Bürgerhaus nach Hohenmölsen begeben. Da es leicht regnete, konnte ich unauffällig einen Schirm mit nehmen für den Fall, etwas Stabiles in der Hand haben zu müssen. Der Eingang war nicht passierbar mit dem Vermerk, die linken Demonstranten hätten die Eingangstür ...

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28.10.2010

16) Parteip­rogramm – Bildung und Kultur

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jahrzehn­telange Reformen auf der Basis des Dogmas der angeblichen Gleichheit aller Menschen haben die Leistungs­fähigkeit unseres Schul- und Hochschul­wesens untergraben. Hinter diesen ideologiege­steuerten Reformen steht die wirklich­keits­ferne Vorstellung, durch ausge­klügelte Programme eine neue Gesell­schaft mit Menschen gleicher Fähigkeiten und Leistungen zu schaffen. Im Ergebnis sehen wir einen Leistungs­verfall, der durch Zuwanderung noch verstärkt wird. Mit dem Ende der DDR wurde dieses Bildungs­system auch für Mittel­deutschland unkritisch übernommen. Positive Erfahrungen, u.a. im natur­wissenschaft­lichen und polytech­nischen Bereich, wurden dabei nicht berück­sichtigt. a) Bekenntnis zum mehrg­lied­rigen Schulsystem Die staatlichen Schulen müssen auch in Zukunft ausbildungs- und hochschul­qualifizierende Regelschule bleiben und dürfen im Vergleich zu Privat­schulen nicht zu unter­finan­zierten Verwah­ranstalten verkommen. Das Schulwesen muß bundesein­heitlich organisiert werden.Im Anschluß an eine gemeinsame Grund­schulzeit sind die Schüler entsprechend ihrer Leistungs­fähigkeit in einem ...

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28.10.2010

17) Parteip­rogramm – Reform des Rechts­systems

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Grundrechte müssen in unserem Land für jeden Deutschen, ungeachtet seiner politischen Einstellung, Gültigkeit besitzen. Mit ihrer Beschneidung der Meinungs- und Versamm­lungs­freiheit für nationale Deutsche haben die etablierten politischen Kräfte den Weg vom Rechtsstaat zum Gesin­nungs­staat beschritten. Es sind die herrschenden Parteien selbst, die die Grundrechte aushebeln. Die Etablierten, die heute durch ihre EU- und Globalisierungs­politik die Auflösung des National­staates betreiben, haben die freiheitlich-demokratische Grundordnung, auf die sie sich formal immer noch berufen, in ihrem Kernbestand längst beseitigt.Die NPD setzt sich deshalb für eine Reform des deutschen Rechts­systems nach streng rechts­staat­lichen Grundsätzen ein.Die Unabhän­gigkeit der Justiz ist sicher­zustellen. Der Schutz der Opfer von Gewalt­verbrechen ist zu gewähr­leisten. Opferschutz muß vor Täterschutz gehen.Politiker, Regierungs- und Verwal­tungs­beamte, die vorsätzlich oder fahrlässig dem Volks­vermögen Schaden zufügen, sind persönlich zur Verant­wortung zu ziehen und ggf. mit ihrem Privat­vermögen ...

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27.10.2010

Jetzt Partei ergreifen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur wer mitmacht, kann verändern!Wie oft haben wir das alle schon gehört: „Man kann ja doch nichts tun...“ Oder: „Die machen ja eh, was sie wollen“ – oder was es an ähnlich resig­nierten Kommentaren sonst noch gibt.Aber: Resignation ist das Falscheste, was man tun kann. Wer kämpft, kann verlieren – wer die Hände dagegen gleich in den Schoß legt, der hat schon verloren. Es reicht einfach nicht, seinen Unmut nur am Stammtisch zu äußern oder alle paar Jahre bei der Wahl sein Kreuz zu machen.In der Politik ist es seit Menschen­gedenken immer das Gleiche: Nur starke Gemein­schaften bewegen etwas, schaffen Veränderung. Dabei braucht Deutschland gerade jetzt grund­sätz­liche Verän­derungen so dringend wie nie zuvor. An allen Ecken und Enden brennt es, doch die Politik der Altparteien macht alles nur noch schlimmer. Ob Ausländer, Sozialabbau, Verschuldung oder der Verlust unserer nationalen Identität – wenn es so weitergeht wie bisher, werden wir Deutschland schon bald nicht mehr wieder­erkennen. Es ist nicht fünf, sondern eine halbe Minute vor zwölf!Der Impuls ...

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