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16.05.2012

Kranke Hirne

Lesezeit: etwa 1 Minute

Man wundert sich in diesem Land ja kaum noch über alle möglichen Perversen und Geis­tesk­ranken, welche ihre wirren Ideen und Phantasien als „Kunst“ vermarkten und dabei oftmals jede Menge Geld einsacken. Zu dieser Kategorie gehören auch der gebürtige Iraner Imam Rezai und der mutmaßlich jüdische Migration­shinter­gründler Rouven Materne. Beide treiben in Berlin ihr Unwesen. Sie haben ein Kunstwerk geschaffen: „Die Guillotine“. Mit einer nachge­bauten französischen Hinrich­tungs­maschine wollen die beiden ein Schaf köpfen. Zu diesem Zweck initiierten sie eine Online-Abstimmung, an der mittler­weile über 2,6 Millionen Personen teilge­nommen haben, von denen sich 45 Prozent Tierquäler und Geis­tesk­ranke für die „Hinrichtung“ des Schafes ausge­sprochen haben. Nach einer Anzeige einer Tierärztin hat einer Berliner Gericht die perverse Aktion zwar zunächst verboten, aber mittler­weile haben die beiden Kultur­bolschewisten – denn um nichts anderes handelt es sich bei den beiden, falls sie nicht geis­teskrank sind – ihr „Kunstwerke“ an einen angeblichen Sammler in den USA ...

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22.04.2012

Zustimmung und ein rabiater „Zivil­couragierter“

Lesezeit: etwa 1 Minute

 Münchner NPD zeigte im Rahmen der Anti-Euro-Kampagne Präsenz   Die Münchner NPD hat am gestrigen Samstag im Rahmen des bundes­weiten Aktion­stages unter dem Motto „Raus aus dem Euro!“ Gesicht gezeigt und war mit einem Infostand mehrere Stunden lang an prominenter Stelle in der Weinstraße am Rathaus präsent. Der Hingucker des Tages war zweifellos die aktuelle Kampagnen-Ausstattung mit Eselsmaske und Plakat („Ich Esel glaube, daß der Euro uns Deutschen nutzt“), an der viele Passanten nicht vorbei konnten, ohne sich ihre Gedanken zu machen. Die Erfahrungen des Tages legen den Schluß nahe, daß im weitgehend verhetzten Meinungs­klima künftig öfter auf spontane und optische Akzente zu setzen ist – eine wichtige Erkenntnis auch für die bevor­stehenden Wahlkämpfe.   Einen Zwischenfall gab es am Rande, als ein besonders „Zivil­couragierter“ die Fahne des NPD-Infostandes entwendete und beschädigte. Der Randalierer konnte von der Polizei gestellt werden, der NPD-Kreis­verband erstattete Anzeige wegen ...

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20.04.2012

Klatsche für Ude

Lesezeit: etwa 1 Minute

VG-Entscheidung: NPD darf mit Eselsmasken gegen den Euro demonstrieren   Im Rahmen der bundes­weiten Kampagne „Raus aus dem Euro“ findet morgen, am 21. April, auch in München ein Infostand der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD) in der Innenstadt statt.   Dabei kommen neben aktuellem politischem Infor­mations­material auch Eselsmasken in Verbindung mit auffälligen roten Plakaten zum Einsatz. Aufschrift: „Nur ein Esel glaubt, daß der Euro uns Deutschen nutzt!“ Diese Kundge­bungs­mittel wollte die Landes­haupt­stadt München verbieten lassen. Dabei bediente sie sich der abstrusen Argumen­tation, wonach vor 34 Jahren (!) in Hamburg Eselsmasken zur „Leugnung des Holocaust“ verwendet worden seien. Das Verwal­tungs­gericht München wollte dieser kruden Argumen­tation nicht folgen und ließ mit dem Beschluß M22S12.1801 vom 19.04.2012 Plakate und Eselsmasken zu. Ob der Chef des Kreis­verwaltungs­referates, Dr. Wilfried Blume-Beyerle, diesmal die Kosten für seine juris­tischen Eskapaden aus eigener Tasche zahlt oder diese wie üblich wieder den Steuer­zahlern auflastet, ist noch ...

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04.04.2012

Skurril – schon wieder ein „NS-Bezug“

Lesezeit: etwa 1 Minute

  Nervosität im KVR: Stadt München will NPD-Infostand mit Eselsmaske verbieten   „Ich Esel glaube, daß der Euro uns Deutschen nutzt“ – so lautet das Plakat der „Raus aus dem Euro“-Kampagne der NPD, das in Verbindung mit einer Eselsmaske auf dem bundes­weiten Aktionstag am 21. April gezeigt werden soll.   Auch in München wurde für diesen Tag ein Infostand angemeldet. Wie jetzt der Verwal­tungs­oberinspektor Lühring von der Versamm­lungs­behörde des Kreis­verwaltungs­referats der Landes­haupt­stadt München vorab telefonisch mitteilte, beab­sichtigt die Stadt den Infostand wegen der Eselsmaske zu untersagen. Diese hätte wegen der Verwendung durch Michael Kühnen und Christian Worch einen NS-Bezug. Eine schrift­liche Begründung der Stadt München steht noch aus.   Sobald diese vorliegt, beab­sichtigt der NPD-Kreis­verband München eine Klage gegen das Verbot des Infostandes. Schon jetzt ist zu erkennen, daß die Anti-Euro-Kampagne der NPD in der sich abzeich­nenden EU-Wirtschafts­diktatur Repres­sion­shand­lungen hervorrufen wird. Das unter­streicht die Notwen­digkeit ...

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02.04.2012

Stabwechsel in Oberbayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

 Bezirk­spar­teitag in München – Flurbe­reinigung mit Blick auf die Landtagswahl   Stabwechsel in Oberbayern: im Rahmen einer Mitglieder­versammlung in München wurde am gestrigen Sonntag im NPD-Bezirks­verband Oberbayern ein neuer Vorstand gewählt. Neuer Vorsit­zender ist der gebürtige Dresdner Dirk Reifenstein (44), der den bisherigen Bezirkschef Roland Wuttke ablöste. Weitere Vorstands­mitg­lieder sind Philipp Kraus (Ingolstadt), Dominik Hering (Freising), Marcel Burucker (München) und Ingrid Kraus (Ingolstadt).   Der Stabwechsel war erfor­derlich geworden, da der bisherige langjährige Bezirks­vorsitzende Roland Wuttke nicht mehr für das Amt kandidierte. In seinem Rechen­schafts­bericht unterzog Wuttke die Situation im Landes­verband einer kritischen Bestand­sauf­nahme und ermunterte insbe­sondere zu einer offenen Diskussion über neue Strategien und Aktions­formen. Die Positionen der NPD seien in der Öffent­lichkeit weithin zustim­mungs­fähig, nun gelte es dafür Sorge zu tragen, daß das vorhandene „kritische Potential“ in der Bevölkerung besser ...

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22.03.2012

„Rechte Gewalt“ – ein Phantom

Lesezeit: etwa 1 Minute

 Auslän­derkriminalität leider nicht: Aktuelle Zahlen aus der Polizeis­tatistik   Der Aktionstag der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp am 12. März zeigte es einmal mehr ganz deutlich: die wahren Gewaltk­riminellen sind Linke. Sogar die gleich­geschal­teten Münchner Lokalmedien konnten diesmal nicht darüber hinweggehen, daß die Polizei immerhin 20 Linke aus dem Verkehr ziehen mußte, nachdem es zu brutalen Übergriffen gekommen war. Einige der Linkskriminellen führten sogar Eisen­stangen mit sich.   Nur ein Fall unter vielen. Selbst in vergleichs­weise ruhigen Ecken der Bundes­republik wird der Linksex­tremismus militanter, gewalt­tätiger, krimineller, darüber kann auch das Medien­getöse über die angeblichen „NSU“-Morde nicht hinweg­täuschen. Der „Sicher­heits­report“ der Münchner Polizei bringt dazu jedes Jahr einschlägige Zahlen: demzufolge sind links motivierte Gewalt­delikte in der bayerischen Landes­haupt­stadt mittler­weile dreimal so häufig wie Gewalt­delikte mit mutmaß­lichem „rechtem“ ...

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25.02.2012

Post vom Drei-Sterne-General

Lesezeit: etwa 1 Minute

 Der Oberbe­fehl­shaber der US-Truppen in Europa schreibt der NPD   Der Oberbe­fehl­shaber der US-Truppen in Europa, Drei-Sterne-General Mark P. Hertling, gab sich die Ehre und schrieb dem Münchner Stadtrat und stell­vertretenden NPD-Parteivor­sitzenden Karl Richter dieser Tage per Feldpost. Es habe den Anschein, bemerkte der General, „daß Ihre Wünsche konträr zur Haltung der deutschen Regierung laufen. Ich bedanke mich aber dafür, daß Sie sich die Zeit genommen haben, mir zu schreiben.“   Hintergrund des Vorgangs ist ein formeller Brief, den Richter dem US-General vor wenigen Wochen geschickt hatte und in dem Hertling darin bestärkt worden war, die Abzugspläne der US-Truppen aus Deutschland möglichst zu forcieren. Unmittelbar zuvor hatte der bayerische Staats­kanz­leichef Thomas Kreuzer (CSU) Hertling einen Besuch in seinem Heidel­berger Haupt­quartier abgestattet, um den General zur weiteren Stationierung möglichst vieler US-Soldaten in Grafenwöhr zu überreden – ein Anliegen, das die NPD ganz und gar nicht teilt.   Im Heidel­berger US-Haupt­quartier, das demnächst noch um ...

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17.02.2012

Der Inquisitor

Lesezeit: etwa 1 Minute

 Ude im Wahlkampf: K(r)ampf gegen Rechts muß Chefsache werden   Der Münchner SPD-Oberbür­germeister Ude, der 2013 für das Amt des bayerischen Minis­terpräsidenten kandidieren will, ist ein Überzeugungs­täter. Während es ihn zum Beispiel völlig kalt läßt, daß erst letztes Wochenende am Münchner Ostbahnhof gleich zweimal jugendliche „Migration­shinter­gründler“ brutal auf Deutsche einprügelten, ist ihm die Bekämpfung der inlän­derfreund­lichen Opposition ein Herzen­sanliegen. Jetzt wartete Ude mit dem Vorschlag auf, daß sich auch der Freistaat künftig an der Münchner „Fachstelle gegen Recht­sextremismus“ ein Beispiel nehmen und ein vergleich­bares Diffamierungsbüro in der Staats­kanzlei einrichten solle. Denn, so Ude: „Nur ein Engagement der Spitze kann deutlich machen, daß man diesem Thema eine enorme Bedeutung beimißt.“   Auch auf Landesebene soll der „K(r)ampf gegen Rechts“, ginge es nach Ude, die dauerhafte Alimen­tierung gesin­nungs­fester Denun­zianten nach ...

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04.02.2012

Arme, peinliche CSU

Lesezeit: etwa 1 Minute

 Sie muß schon wieder „Recht­sextremisten“ in den eigenen Reihen bekämpfen   Peinlich, peinlich: noch am Mittwoch stimmte die Münchner CSU-Rathaus­fraktion vollmundig und im Brustton politischer Korrektheit für ein NPD- und BIA-Verbot – und zwei Tage später muß sie schon wieder „Recht­sextremisten“ in den eigenen Reihen bekämpfen. Denn just am gleichen Mittwoch führte der Münchner NPD-Kreis­verband seine übliche Monats­veran­staltung durch – mit einem CSU-Gastredner, dem Vorsit­zenden der traditions­reichen Münchner Vereinigung alter Burschen­schafter (VAB), Detlev Baasch, der zudem Träger des Goldenen CSU-Parteiab­zeichens ist.   Dieser Hieb saß, und auch die linke „Süddeutsche Zeitung“, die die CSU ansonsten nicht mag, jammerte in ihrer heutigen Ausgabe: „Für die CSU ist der Fall besonders unangenehm, da in den vergangenen Monaten immer wieder ehemalige sowie aktive Parteimitg­lieder durch Nähe zum Recht­spopulismus auffielen.“   Detlev Baasch, der von der CSU-Landes­leitung prompt ein böses Schreiben und die ...

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03.02.2012

JETZT MITGLIED WERDEN

Lesezeit: etwa 1 Minute

 In der Politik ist es seit Menschen­gedenken immer das Gleiche: Nur starke  Gemein­schaften bewegen etwas, schaffen Veränderung. Dabei braucht Deutschland  gerade jetzt grund­sätz­liche Verän­derungen so dringend wie nie zuvor. An allen Ecken  und Enden brennt es, doch die Politik der Altparteien macht alles nur noch schlimmer.  Ob Ausländer, Sozialabbau, Verschuldung oder der Verlust unserer nationalen Identität – wenn es so weitergeht wie bisher, werden wir Deutschland schon bald nicht  mehr wieder­erkennen. Es ist nicht fünf, sondern eine halbe Minute vor zwölf! Der Impuls zur Schick­sals­wende im letzten Moment kann nur aus dem nationalen Lager  kommen. Noch nie zuvor war es so wichtig, daß sich national­gesinnte Deutsche die Hände  reichen und gemeinsam das Schicksal unseres Landes in die Hand nehmen. Und: Wir  müssen jetzt die verschworene Gemein­schaft formen, die Deutschland in Zukunft prägen  soll, wenn unser Volk noch eine Zukunft haben soll. Fangen wir jetzt damit an: Formen wir  jetzt gemeinsam die große nationale Gemein­schaft der Zukunft – ...

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02.02.2012

Keine Berüh­rungs­ängste

Lesezeit: etwa 1 Minute

 CSU-Urgestein spricht beim Münchner NPD-Kreis­verband   Selbst bei der Münchner CSU, die bekanntlich für Multikulti und Islamisierung steht, ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Christ­soziales Urgestein, der Vorsitzende der Münchner Vereinigung alter Burschen­schafter (VAB), Detlev Baasch, ließ es sich nicht nehmen und hielt auf der gestrigen Monats­versammlung des Münchner NPD-Kreis­verbandes das Gastreferat über die „Geschichte der Treuhand in Mittel­deutschland nach 1990“. Baasch ist Träger des Goldenen Parteiab­zeichens der CSU.   In seinem Vortrag beleuchtete Baasch, der heute in München und Landshut lebt, aus eigenem Erleben die Rolle der früheren Treuhan­danstalt bei der Abwicklung der DDR und führte noch einmal die dramatischen Jahre nach der „Wende“ 1989/90 vor Augen. Dabei kamen insbe­sondere die finanz- und währungs­politischen Versäum­nisse der damaligen Bundes­regierung zur Sprache, während der durchaus fähige und patriotisch orientierte Detlev Karsten Rohwedder 1991 einem angeblichen RAF-Attentat zum Opfer ...

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