04.02.2012
Sie muß schon wieder „Rechtsextremisten“ in den eigenen Reihen bekämpfen Peinlich, peinlich: noch am Mittwoch stimmte die Münchner CSU-Rathausfraktion vollmundig und im Brustton politischer Korrektheit für ein NPD- und BIA-Verbot – und zwei Tage später muß sie schon wieder „Rechtsextremisten“ in den eigenen Reihen bekämpfen. Denn just am gleichen Mittwoch führte der Münchner NPD-Kreisverband seine übliche Monatsveranstaltung durch – mit einem CSU-Gastredner, dem Vorsitzenden der traditionsreichen Münchner Vereinigung alter Burschenschafter (VAB), Detlev Baasch, der zudem Träger des Goldenen CSU-Parteiabzeichens ist. Dieser Hieb saß, und auch die linke „Süddeutsche Zeitung“, die die CSU ansonsten nicht mag, jammerte in ihrer heutigen Ausgabe: „Für die CSU ist der Fall besonders unangenehm, da in den vergangenen Monaten immer wieder ehemalige sowie aktive Parteimitglieder durch Nähe zum Rechtspopulismus auffielen.“ Detlev Baasch, der von der CSU-Landesleitung prompt ein böses Schreiben und die ...
...mehr lesen03.02.2012
In der Politik ist es seit Menschengedenken immer das Gleiche: Nur starke Gemeinschaften bewegen etwas, schaffen Veränderung. Dabei braucht Deutschland gerade jetzt grundsätzliche Veränderungen so dringend wie nie zuvor. An allen Ecken und Enden brennt es, doch die Politik der Altparteien macht alles nur noch schlimmer. Ob Ausländer, Sozialabbau, Verschuldung oder der Verlust unserer nationalen Identität – wenn es so weitergeht wie bisher, werden wir Deutschland schon bald nicht mehr wiedererkennen. Es ist nicht fünf, sondern eine halbe Minute vor zwölf! Der Impuls zur Schicksalswende im letzten Moment kann nur aus dem nationalen Lager kommen. Noch nie zuvor war es so wichtig, daß sich nationalgesinnte Deutsche die Hände reichen und gemeinsam das Schicksal unseres Landes in die Hand nehmen. Und: Wir müssen jetzt die verschworene Gemeinschaft formen, die Deutschland in Zukunft prägen soll, wenn unser Volk noch eine Zukunft haben soll. Fangen wir jetzt damit an: Formen wir jetzt gemeinsam die große nationale Gemeinschaft der Zukunft – ...
02.02.2012
CSU-Urgestein spricht beim Münchner NPD-Kreisverband Selbst bei der Münchner CSU, die bekanntlich für Multikulti und Islamisierung steht, ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Christsoziales Urgestein, der Vorsitzende der Münchner Vereinigung alter Burschenschafter (VAB), Detlev Baasch, ließ es sich nicht nehmen und hielt auf der gestrigen Monatsversammlung des Münchner NPD-Kreisverbandes das Gastreferat über die „Geschichte der Treuhand in Mitteldeutschland nach 1990“. Baasch ist Träger des Goldenen Parteiabzeichens der CSU. In seinem Vortrag beleuchtete Baasch, der heute in München und Landshut lebt, aus eigenem Erleben die Rolle der früheren Treuhandanstalt bei der Abwicklung der DDR und führte noch einmal die dramatischen Jahre nach der „Wende“ 1989/90 vor Augen. Dabei kamen insbesondere die finanz- und währungspolitischen Versäumnisse der damaligen Bundesregierung zur Sprache, während der durchaus fähige und patriotisch orientierte Detlev Karsten Rohwedder 1991 einem angeblichen RAF-Attentat zum Opfer ...
30.01.2012
Post aus München für den US-Oberbefehlshaber in Europa Vor zwei Wochen hatte der Oberbefefehlshaber der US-Truppen in Europa, Drei-Sterne-General Mark P. Hertling, das zweifelhafte Vergnügen, den bayerischen Staatskanzleichef Thomas Kreuzer (CSU) bei sich zu empfangen. Kreuzer, so hatten Münchner Medien berichtet, hatte sich eigens in den Hubschrauber gesetzt, um direkt von der CSU-Klausur in Wildbad-Kreuth zu Hertling zu fliegen und ihn um den Verbleib möglichst vieler US-Soldaten in Bayern zu bitten. Die NPD findet das nicht gut. Im Gegenteil hielten es die Nationaldemokraten für viel besser, wenn möglichst viele amerikanische Soldaten möglichst schnell aus Bayern abzögen. Mit ihrer weltweiten Wildwest-Politik bringen uns die USA noch in Teufels Küche, und anders als Washington und seine hiesigen Propagandatrompeten ist die NPD auch nicht der Meinung, daß uns der Iran bedroht. Die Nationaldemokraten finden zudem, daß die Amerikaner das wissen sollten. Das tut General Hertling nun, denn im Brief des stellvertretenden ...
...mehr lesen10.01.2012
Erneut wurde das nationale Ladengeschäft in Murnau Opfer politisch motivierten Straftaten. Am letzten Tag des Jahres 2011kam es wieder zu einem feigen Anschlag. Am 31.12.2012 näherten sich zwei Jugendliche dem Ladengeschäft (Versand der Bewegung & NPD Oberland) und zündeten ein Feuerwerkskörper, der geziehlt auf das Gebäude geworfen wurde. Zum Glück wurde der Anschlag gleich erkannt und die Flammen gelöscht werden. Es entstand nur ein kleiner Sachschaden. Die Strafttat lautet „Schwere Brandstiftung §306a“. Denn wenn man das Feuer nicht frühzeitig erkannt hätte, hätte es sich auf das bewohnte Haus ausgebreitet. Es wurde in Kauf genommen, daß dadurch Menschen in höchste Gefahr gebracht werden. Dieser Anschlag richtet sich erneut eindeutig gegen den NPD Kreisvorsitzenden Matthias Polt und seine Familie. Die beiden Täter (Matthias K. & Simon P.) konnten erkannt und ermittelt werden. Somit sieht man auch in Murnau wieder woher die wirklichen Straftaten kommen. Für die Systemmedien, die Anschläge, ohne jeden Nachweis Rechtsradikalen in die Schuhe schiebt, ist dieser linke ...
...mehr lesen01.01.2012
Die bayerischen Nationaldemokraten wünschen allen Mitstreitern und Freunden und nicht zuletzt ihren Wählerinnen und Wählern ein frohes neues Jahr 2012, viel Glück, Gesundheit und Erfolg für die Zukunft. Quelle: http://www.npd-bayern.de/ ...
...mehr lesen18.08.2011
der Landesverband Bayern bietet ab sofort einen Ratgeber "Familienförderung in Bayern - gewußt wo, gewußt wie!" an. In diesem Ratgeber sind alle Möglichkeiten der Kinder- undFamilienförderung -nicht nur für Arbeitslose - übersichtlich zusammenfaßt. Bestellt werden kann das Flugblatt auch in größeren Mengen zur Weitergabe an Freunde und Bekannte bei der NPD-Landesgeschäftsstelle unter info@npd-bayern.deQuelle: http://www.npd-bayern.de/ ...
...mehr lesen05.05.2011
Das neueste Urteil des Bundesverfassungsgerichts muß wieder einmal für Befremden sorgen. Die bisherigen Gesetze im Zusammenhang mit der Sicherungsverwahrung weiterhin gefährlicher Straftäter seien allesamt grundgesetzwidrig. Das Bundesverfassungsgericht hat dem Gesetzgeber nun aufgegeben, binnen zwei Jahren eine neue Regelung zu erarbeiten, da die Sicherungsverwahrung von gefährlichen Tätern nach Verbüßen der Haft mit dem Recht auf Freiheit nicht zu vereinbaren sei. Nur bei weiterhin hochgefährlichen Tätern mit psychischer Störung sei eine verlängerte Verwahrung angemessen. Aber auch in diesen Fällen wird Therapie und Resozialisierung angeordnet, ungeachtet der Tatsache, daß die meisten psychisch gestörten Täter nicht therapierbar sind. Auch vonseiten der Polizei wird das Urteil kritisiert, da entlassene und weiterhin gefährliche Kriminelle auch fortlaufend bewacht werden müssten. Diese Bewachung rund um die Uhr würde nach Aussage des Chefs der Gewerkschaft der Polizei, Bernhard Witthaut, 24 bis 26 Polizeibeamte beanspruchen, was monatliche Kosten in Höhe ...
...mehr lesen26.04.2011
In Ebersdorf bei Coburg ist die angestammte Bevölkerung durch ein geplantes Asylantenheim für das Ausländerthema derzeit besonders sensibilisiert. Jetzt scheint endgültig festzustehen, daß etwa 70 abgelehnte Asylbewerber im Ort aufgenommen werden müssen.Ursprünglich sollten es mehr als doppelt soviele Flüchtlinge sein, wogegen die Ebersdorfer aber lautstark protestiert hatten. Daraufhin entwarfen Bürgermeister und Landrat ihr “Konzept“ ...
...mehr lesen03.03.2011
In Ebersdorf im Landkreis Coburg sollten in einer Nacht- und Nebelaktion 150 Asylbewerber einquartiert werden. Dagegen formierte sich eine Bürgerinitiative, die den erkennbar überwältigenden Mehrheitswillen der einheimischen Bevölkerung repräsentiert. Das ficht jedoch die Politiker der Altparteien, Journalisten und Vertreter der so genannten gesellschaftlich relevanten Gruppen (auch Zivilgesellschaft genannt) nicht an, sich für die Einquartierung der Fremden einzusetzen und den Ebersdorfern fremdenfeindliche Motive zu unterstellen. Der Coburger Pfarrer Michael Schadeberg empfiehlt der Gemeinde Ebersdorf die Aufnahme der Asylbewerber (die in der Regel Wirtschaftsflüchtlinge und Asylschwindler sind, wie die Anerkennungsquoten ausweisen) als Herausforderung anzunehmen. Wie wäre es, wenn Herr Schadeberg mit gutem Beispiel voranginge und eine Anzahl von Balkan-Zigeunern in seinem Haus oder seiner Wohnung aufnimmt, sie verköstigt und krankenversichert, sowie garantiert, daß diese Leute sich in unserem Land an das Gesetz halten? Die Vertreter der Altparteien setzen darauf, die als lästiges Stimmvieh angesehene einheimische ...
...mehr lesen14.11.2010
Ein Bürgermeister und langjähriges SPD-Mitglied aus einem kleinen Ort im Burgenlandkreis macht sich Gedanken zu bewegenden gesellschaftlichen und politischen Problemen und formuliert diese in einem Leserbrief an die Mitteldeutsche Zeitung. Was macht die südsachsen-anhaltische Heimatzeitung daraus? Nichts! „Spricht es für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz, wenn von allen öffentlichen Seiten auf eine unliebsame politische Gruppierung eingeschlagen wird? Da mir derartige Erscheinungen bereits vor 1990 nicht gefielen und ich mich dann automatisch mehr auf die Seite der Geschlagenen als der Schläger stelle, war es mir ein Bedürfnis, der Sache auf den Grund zu gehen und mich selbst zu überzeugen, was an den allseits Verteufelten so dran ist. Ich hab mich also am letzten Samstag in die Höhle des Löwen, ins Bürgerhaus nach Hohenmölsen begeben. Da es leicht regnete, konnte ich unauffällig einen Schirm mit nehmen für den Fall, etwas Stabiles in der Hand haben zu müssen. Der Eingang war nicht passierbar mit dem Vermerk, die linken Demonstranten hätten die Eingangstür ...
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